„LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen“.
Das Buch hinterfragt den romantischen Liebesbegriff als gesellschaftliches Konstrukt, erklärt seine Verwobenheit mit dem Kapitalismus und dem Patriarchat und fragt, was das für aromantische und asexuelle Menschen bedeutet. Es zeigt Alternativen zu klassischen Beziehungsidealen: von der freund*innenschaftszentrierten Lebensweise über queerplatonische Beziehungen bis zum selbstbestimmten Alleinsein.
Provokant, tiefgründig und utopisch – ein neuer Blick auf Liebe, Nähe und Verbundenheit.