{"id":29607,"date":"2022-11-28T14:05:40","date_gmt":"2022-11-28T13:05:40","guid":{"rendered":"http:\/\/neuershop.unrast-verlag.de\/2022\/11\/rezension-trommelschlaege-aus-der-gruft\/"},"modified":"2022-11-28T14:05:40","modified_gmt":"2022-11-28T13:05:40","slug":"rezension-trommelschlaege-aus-der-gruft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/unrast-verlag.de\/2022\/11\/rezension-trommelschlaege-aus-der-gruft\/","title":{"rendered":"Rezension: Trommelschl\u00e4ge aus der Gruft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wer hat Angst vorm Wotan-Clan?<\/strong> Und wer l\u00e4sst sich tats\u00e4chlich von einer dunklen Fascho-Band wie Death in June verf\u00fchren? Zwei neue B\u00fccher kl\u00e4ren auf \u00fcber die Verbreitung und Aneignung von rechtsnationalen Ideologien in Rock und Dark Wave<\/p>\n<p>von ANDREAS HARTMANN<\/p>\n<p>Als k\u00fcrzlich im Rahmen der &#8216;Transmediale&#8217; in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Verh\u00e4ltnis von Politik und elektronischer Musik stattfand, da brachte Ted Gaier von den Goldenen Zitronen &#8211; nach einer langen Phase des argumentativen Herumeierns auf dem Podium &#8211; eines der zentralen Probleme der Debatte auf den Punkt. Er stellte die Frage, ob denn wirklich so selbstverst\u00e4ndlich sei, dass jeder in der Runde unter &#8216;Politisierung&#8217; dasselbe verstehe. N\u00e4mlich solche Issues wie offene Grenzen f\u00fcr alle, Antirassismus und die ganze linke Agenda. <br \/>Indirekt machte Ted Gaier auf die grassierende Mode aufmerksam, dass &#8211; ob auf Panels, in Popbl\u00e4ttern oder von alten Grateful-Dead-Veteranen am Tresen &#8211; immer wieder eine Politisierung von Popmusik eingefordert wird und damit automatisch eine Politisierung von links gemeint ist. Weil Pop eben immer noch &#8211; selbst nach den B\u00f6hsen Onkelz und Rammstein &#8211; als traditionell widerst\u00e4ndiger und subversiver, als &#8216;linker&#8217; Sound wahrgenommen wird, der aber in Zeiten, wo Deutschland den Superstar sucht, leider, leider nicht mehr so richtig gegenkulturell daherkomme wie fr\u00fcher. <br \/>W\u00e4hrend die Linke also vergeblich nach der Erneuerung verbl\u00fchter Popvisionen Ausschau h\u00e4lt, war der wahre Poptrend des letzten Jahres nicht etwa t\u00fcrkisch-deutscher Postrock, sondern Nazi-Pop, oder zumindest: Nazi-Pop-Alarmismus. Einmal entfachte die deutsche Ausgabe des Buchs &#8216;Lords of Chaos&#8217; von Michael Moynihan und Didrik Soderlind noch einmal eine Debatte dar\u00fcber, was von Black-Metal zu halten ist, wenn, wie das Buch ausf\u00fchrlichst beschreibt, f\u00fchrende norwegische Black-Metal-Musiker unter Berufung auf Odin, Wotan und &#8216;Mein Kampf&#8217; Kirchen anz\u00fcnden und sich gegenseitig abmurksen. Zumal zu allem \u00dcberfluss Moynihan auch noch Mitglied der Band Blood Axis &#8211; benannt nach den faschistischen Achsenm\u00e4chten -, Verleger faschistischer Lekt\u00fcre und bekennender Holocaustleugner ist. <br \/>Zudem tauchte ziemlich unerwartet das Szenario &#8216;Nazi-Rap&#8217; auf, das die beiden Autoren Hannes Loh und Murat G\u00fcng\u00fcr zum Anlass nahmen und gleichzeitig mit entwarfen, um ihr Buch &#8216;Fear of a Kanak Planet&#8217; zu schreiben. Die These ihres Buchs lautet: Mit den Fantastischen Vier begann die Deutscht\u00fcmmelei der hiesigen HipHop-Szene, und demn\u00e4chst m\u00fcssen wir mindestens so etwas Gespenstisches wie den Wotan-Clan unter der \u00c4gide der NPD bef\u00fcrchten. Nachdem das Neonazi-Magazin Rocknord einen Artikel unter der \u00dcberschrift &#8216;HipHop wird schneller wei\u00df, als man denkt&#8217; auf ihre Internetseite stellte, ging in einschl\u00e4gigen Nazi-Foren f\u00f6rmlich die Post ab. &#8216;Der Nationalsozialismus basierte immer auf der Masse, und wenn die Masse halt nationalen HipHop anh\u00f6rt &#8211; warum nicht?&#8217; oder &#8216;Es hat Nachteile, weil mich die Negerrapper auch geh\u00f6rig ankotzen, aber beim Kampf um die Jugend muss man auch zu radikalen Mitteln greifen&#8217; &#8211; so und so \u00e4hnlich lauteten die Statements, die sich stramme Deutsche auf diversen Nazi-Foren bereits zugepostet haben. <br \/>Ist also selbst HipHop, dieser zutiefst in der afroamerikanischen Kultur verwurzelte Sound, nicht mehr davor gefeit, zumindest teilweise ins Milieu einer rechten Jugendkultur abzudriften? Und falls es so w\u00e4re &#8211; falls wirklich, wie bereits bef\u00fcrchtet, Nazi-Rapper sogar regelrechte Songs zusammenreimen k\u00f6nnten: W\u00e4re das denn wirklich so schlimm? Rock hat das Entstehen von Nazi-Rock schlie\u00dflich auch \u00fcberlebt. Und wenn der Popschreiber Martin B\u00fcsser in seinem Buch &#8216;Wie klingt die neue Mitte&#8217; anl\u00e4sslich eines Massenauflaufs von Toten-Hosen-Fans, die beim Konzert kollektiv mit gestrecktem rechtem Arm zu sehen sind, meint, &#8216;man sollte nur noch Musik trauen, die zu solchen Gesten erst gar keinen Anlass gibt&#8217;, ist das ausgemachter Bl\u00f6dsinn: Als g\u00e4be es tats\u00e4chlich eine musikalische Unschuld, die vor falscher Vereinnahmung sicher w\u00e4re. <br \/>Man sollte vor allem einem Antifa-Alarmismus nicht trauen, der, sobald er das Gespenst des Faschismus irgendwo &#8216;Buhu&#8217; zu machen meint, die Ambivalenzen und Widerspr\u00fcchlichkeiten innerhalb von Jugendkulturen nicht mehr sehen m\u00f6chte. Die billige Provokation einer Band wie Rammstein, die den Videoclip zu ihrer Single &#8216;Stripped&#8217; mit Ausschnitten aus Leni Riefenstahls &#8216;Olympia&#8217;-Film bebilderten, funktionierte: Weil man sie funktionieren lie\u00df und den Clip, wie von der Band und ihren Marketingberatern erwartet, skandalisierte. F\u00fcr Klaus Farin vom Berliner Archiv f\u00fcr Jugendkulturen und Burkhard Schr\u00f6der, die beide einschl\u00e4gige Literatur zum Thema Nazismus und Pop publiziert haben, steht jedenfalls fest, dass deutsche Zensurbeh\u00f6rden und andere Alarmisten den Hype um Nazi-Pop nicht verhindert, sondern \u00fcberhaupt erst ausgel\u00f6st haben.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Nicht jeder Skin ist gleich ein Fascho, nicht jeder an Esoterik interessierte Gruftie gleich ein Opfer d\u00fcsterer Nazi-Ideologen. Gerade weil in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung aber immer noch nur eine mangelnde Bereitschaft herrscht, derartige Subkulturen differenziert wahrzunehmen, k\u00f6nnen Standardwerke wie das von Christian Dornbusch und Jan Raabe herausgegebene<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3><strong>&#8216;Rechtsrock &#8211; Bestandsaufnahme und Gegenstrategien&#8217;<\/strong><\/h3>\n<p>und<\/p>\n<h3><strong>&#8216;\u00c4sthetische Mobilmachung &#8211; Dark Wave, Neofolk und Industrial im Spannungsfeld rechter Ideologien&#8217;<\/strong>,<\/h3>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>herausgegeben von Andreas Speit, nur begr\u00fc\u00dft werden. Vor allem &#8216;Rechtsrock&#8217; fasst noch einmal ausf\u00fchrlich die Geschichte des Nazi-Rock und der Skinhead-Kultur zusammen, bietet in einem umfangreichen Verzeichnis eine internationales Liste von Rechtsrockbands und alles Wissenswerte zu Nazi-Codes, Symbolen und Zeichen. Au\u00dferdem begn\u00fcgen sich die Autoren nicht nur damit, ein genaues Bild des Gegen\u00fcbers zu zeichnen, sondern dokumentieren auch sozialp\u00e4dagogisch wertvolle &#8216;Gegenstrategien&#8217;: Wo und wer sind die B\u00fcndnisse gegen rechts? Was sind die M\u00f6glichkeiten akzeptierender Jugendsozialarbeit bei jugendlichen Nazis?<\/p>\n<h3><strong>Schlaue rechte Grufties<\/strong><\/h3>\n<p>W\u00e4hrend <strong><em>Rechtsrock<\/em><\/strong> vieles zusammenfasst und auf den neuesten Stand bringt, was bereits aus dem von Max Annas und Ralph Christoph herausgegebenen Reader &#8216;Neue Soundtracks f\u00fcr den Volksempf\u00e4nger &#8211; Nazi-Rock, Jugendkultur &amp; Rechter Mainstram&#8217; von 1993 und aus einschl\u00e4gigen Publikationen von Klaus Farin und dem Berliner Archiv f\u00fcr Jugendkulturen bekannt war, bewegt sich &#8216;\u00c4sthetische Mobilmachung&#8217; auf weit weniger erforschtem Terrain. Neben ein paar \u00fcber die letzten Jahre hinweg erschienenen Artikeln zum Thema ist dies der erste \u00fcberblicksartige deutschsprachige Reader zur angeblichen Unterwanderung der Gruftie-Szene durch die Neue Rechte. <br \/><strong><em>\u00c4sthetische Mobilmachung<\/em><\/strong> beschreibt sehr ausf\u00fchrlich, wie sich speziell das Vorzeigeblatt der Neuen Rechten, die \u203aJunge Freiheit\u2039, f\u00fcr das Gewese der schwarzen Szene interessiert und 1996 mit einer Anzeige des Blattes im Gruftie-Magazin \u203aZillo\u2039 die versuchte Ann\u00e4herung stattfand. Die neuen Rechten begannen sich damit f\u00fcr diejenigen zu interessieren, die sich f\u00fcr alten Nazi-Kitsch interessieren. Denn anders als Nazi-Skins, die f\u00fcr die Neue Rechte nicht mehr sind als ihr Pr\u00fcgelkommando, scheinen rechte Schwarzkittel f\u00fcr die eigentlichen Ziele der Neuen Rechten, den Kulturkampf, viel aufgeschlossener zu sein. Rechte Goths verstehen sich selbst als Avantgarde, die sich daheim &#8211; nat\u00fcrlich im Dunkeln und bei Kerzenschein &#8211; Klassiker der Rassentheorie reinziehen. Anders als Nazi-Skins, h\u00e4tten diese &#8216;Intellektuellen&#8217; beim gepflegten Heimatabend und Freibier mit NPDlern aber wohl nur wenig Spa\u00df. <br \/>Der rechte Fl\u00fcgel der schwarzen Szene besch\u00e4ftigt sich mit Nazi-Kitsch, der eine N\u00e4he zu Todesmythen zelebriert: Der Tabubruch wird, was die Aneignung einer Nazi-\u00c4sthetik angeht, geradezu gesucht. Auch wenn &#8216;\u00c4sthetische Mobilmachung&#8217; eine h\u00f6chst interessante und faktenreiche Materialsammlung \u00fcber das Treiben von &#8216;Dark Wave, Neofolk und Industrial im Spannungsfeld rechter Ideologien&#8217; ist, wird jedoch ausschlie\u00dflich \u00fcber die Macher, die namhaften Protagonisten der Szene berichtet. Anders als in &#8216;Rechtsrock&#8217;, erf\u00e4hrt man jedoch nichts \u00fcber die Aneignungspraktiken von K\u00e4ufern dieses mit faschistischer \u00c4sthetik hoch codierten Gruftie-Sounds. In welchen Kreisen zirkulieren diese Platten? Wie &#8216;gef\u00e4hrlich&#8217; sind sie wirklich? <br \/>Ohne auf diese Fragen Antworten nicht wenigstens zu suchen, ist die Studie leider nur halb so viel wert. Schlie\u00dflich kursieren die Platten, das entscheidende Medium, der Tr\u00e4ger der inkriminierten Botschaften, sehr oft auch in dezidiert linken Kreisen, die das Goutieren von Kontroversem als Distinktionsgewinn verbuchen und &#8211; so falsch das von Fall zu Fall vielleicht sein mag &#8211; \u00fcber das ideologisch Eindeutige vielleicht auch hinwegsehen.<\/p>\n<p><strong>\u00c4sthetischer Mehrwert<\/strong><\/p>\n<p>Anders als Nazi-Rock, ist dieser Gruftie-Sound meist mehr als blo\u00df Agitationsmusik. Nazi-Rock ist reiner Inhalt, Parolendrescherei, zweckgebunden: zum H\u00f6ren, Saufen, T\u00fcrken-Hassen. Dark Wave bietet dagegen einen \u00e4sthetischen Mehrwert: Es ist oft interessante, teilweise avantgardistische Musik. Wer meint, dies sei gerade das Perfide an dieser Form rechter \u00c4sthetik, schreibt den Rezipienten als m\u00fcndigen H\u00f6rer ab und verwirft s\u00e4mtliche Erkenntnisse der Medienwirkungsforschung und der Cultural Studies, um es sich in altbackenen Kulturindustriethesen und \u00fcberholten Manipulationsvorstellungen gem\u00fctlich zu machen. Oder, um es mit Stewart Home und einem Ausschnitt aus seinem Pulp-Roman &#8216;Stellungskrieg&#8217; zu sagen, wo die Hauptfigur auf ein Konzert von Death in June geschickt wird &#8211; einer Band, die in &#8216;\u00c4sthetische Mobilmachung&#8217; als eine der schlimmsten dunklen Nazi-Bands beschrieben wird, deren Spiel mit rechter \u00c4sthetik aber tats\u00e4chlich viel ambivalenter ist. Da hei\u00dft es \u00fcber den Protagonisten: &#8216;Statt v\u00f6llig hysterisch auf den geringsten Verdacht rechtsradikaler Rhetorik zu reagieren, hatte Terry gen\u00fcgend Vertrauen in seine nihilistische \u00dcberzeugung, die unklare und zweideutige Mythologie von Death in June zu entdecken, ohne sich von ihr verf\u00fchren zu lassen.&#8217; So kann man es eben auch machen.<\/p>\n<p>Rechtsrock und Gothic mit Rechtsdrall funktionieren jedenfalls unterschiedlich und werden als Jugendkulturen von den reinen Polit-Nazis und der Neuen Rechten auch unterschiedlich bewertet. Rechtsrocker h\u00f6ren agitatorischen Dreck, schlechten Punkrock oder Heavy Metal mit bevorzugt antisemitischem und rassistischem Inhalt, den zu erschlie\u00dfen es keiner besonderen intellektuellen Leistung bedarf. Rechter Dark Wave kursiert dagegen auch in linken und intellektuelleren Kreisen &#8211; oder zumindest in einer Szene, die sehr wohl differenzieren kann. Und: So lange Demokratie und Rechtsstaat einigerma\u00dfen funktionieren, droht diesem Land seitens bizarrer Dark-Wave-Fantasien weit weniger Gefahr als durch die Umsetzung solcher Gewaltfantasien, wie sie bei Nazi-Rockern zu finden sind. Man mag die S\/M-Vision des Death-in-June-S\u00e4ngers Douglas Pearce erschreckend finden, der zu Protokoll gab, er habe &#8216;Helmut K. sexuell immer attraktiv gefunden. Dieser dicke, fette Hintern k\u00f6nnte meinetwegen jeden Tag auf meinem Gesicht sitzen.&#8217; Aber die selbst ernannten T\u00fcrkenj\u00e4ger sind doch um einiges ekliger.<\/p>\n<p>Ch. Dornbusch\/J. Raabe (Hrg.): &#8216;RechtsRock. Bestandsaufnahme und Gegenstrategien&#8217;. Unrast, 544 S., 24 \u20ac. A. Speit (Hrg.): &#8216;\u00c4sthetische Mobilmachung. Dark Wave, Neofolk und Industrial im Spannungsfeld rechter Ideologien&#8217;. Unrast, 282 S., 16 \u20ac <br \/>taz Nr. 6994 vom 3.3.2003, Seite 15, 396 Kommentar ANDREAS HARTMANN, Rezension <br \/>taz muss sein: Was ist Ihnen die Internetausgabe der taz wert? Sie helfen uns, wenn Sie diesen Betrag \u00fcberweisen auf: taz-Verlag Berlin, Postbank Berlin (BLZ 100 100 10), Konto-Nr. 39316-106 <br \/>\u00a9 Contrapress media GmbH <br \/>Vervielf\u00e4ltigung nur mit Genehmigung des taz-Verlags <\/p>\n<p>http:\/\/www.taz.de\/pt\/2003\/03\/03\/a0154.nf\/textdruck <\/p>\n<p><strong> weitere B\u00fccher zum Thema: <\/strong> <br \/><a href='index.php?option=com_virtuemart&amp;view=productdetails&amp;virtuemart_product_id=4'> Andreas Speit (Hg.) &#8211; \u00c4sthetische Mobilmachung <\/a> <br \/>Dark-Wave, Neofolk und Industrial im Spannungsfeld rechter Ideologien <br \/><a href='index.php?option=com_virtuemart&amp;view=productdetails&amp;virtuemart_product_id=5'> White Noise &#8211; Rechts-Rock, Skinhead-Musik, Blood &amp; Honour &#8211; Einblicke in die internationale Neonazi-Musik-Szene <\/a> <br \/><a href='index.php?option=com_virtuemart&amp;view=productdetails&amp;virtuemart_product_id=3'> RechtsRock &#8211; Bestandsaufnahme und Gegenstrategie <\/a> <\/p>\n<p><strong> alle B\u00fccher der: <\/strong> <br \/><a href='unrast,1,1,11.html'> reihe antifaschistischer texte <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer hat Angst vorm Wotan-Clan? Und wer l\u00e4sst sich tats\u00e4chlich von einer dunklen Fascho-Band wie Death in June verf\u00fchren? Zwei neue B\u00fccher kl\u00e4ren auf \u00fcber die Verbreitung und Aneignung von rechtsnationalen Ideologien in Rock und Dark Wave von ANDREAS HARTMANN Als k\u00fcrzlich im Rahmen der &#8216;Transmediale&#8217; in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Verh\u00e4ltnis von Politik und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/unrast-verlag.de\/2022\/11\/rezension-trommelschlaege-aus-der-gruft\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8220;Rezension: Trommelschl\u00e4ge aus der Gruft&#8221;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_regular_price":[],"currency_symbol":[],"footnotes":""},"categories":[5189],"tags":[],"class_list":["post-29607","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pressestimmen"],"post_slider_layout_featured_media_urls":{"thumbnail":"","post_slider_layout_landscape_large":"","post_slider_layout_portrait_large":"","post_slider_layout_square_large":"","post_slider_layout_landscape":"","post_slider_layout_portrait":"","post_slider_layout_square":"","full":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/posts\/29607","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/comments?post=29607"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/posts\/29607\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/media?parent=29607"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/categories?post=29607"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/unrast-verlag.de\/uv-api\/wp\/v2\/tags?post=29607"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}