Klassiker der Sozialrevolte – UNRAST VERLAG https://unrast-verlag.de Bücher der Kritik Tue, 12 May 2026 14:41:34 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 https://unrast-verlag.de/wp-content/uploads/2022/10/cropped-unrast_logo-1-32x32.png Klassiker der Sozialrevolte – UNRAST VERLAG https://unrast-verlag.de 32 32 Geschichte der Machno-Bewegung https://unrast-verlag.de/produkt/die-geschichte-der-machno-bewegung/ Tue, 15 Jul 2025 10:00:00 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=die-geschichte-der-machno-bewegung Zwischen 1917 und 1922 organisierte sich während der Russischen Revolution eine eigenständige autonome Volksbewegung in der Ukraine – die Machnowstschina. Trotz ständiger Angriffe von Seiten der konterrevolutionären Generäle Denikin und Wrangel gelang es ihr, unter der Führung von Nestor Machno ein Gemeinwesen aufzubauen, das vier Jahre lang ohne Parteien, Ausbeutung und Unterdrückung funktionierte, bis die Rote Armee unter Trotzki die freien Kommunen und Agrarkollektive niederschlug.

Peter A. Arschinoff (1887–1937) erlernte den Beruf des Schlossers. Als Fabrikarbeiter kommt er etwa 1904 in Kontakt mit revolutionären Kreisen und wird zuerst Sozialdemokrat (Bolschewik); schon bald schreibt er auch Artikel für die illegale Arbeiterpresse. 1906 wird er (kommunistischer) Anarchist. Neben der rein agitatorischen Arbeit nimmt er kurze Zeit später an terroristischen Aktionen teil. Im Butyrki-Gefängnis in Moskau lernt er 1910 Machno kennen; sie freunden sich schnell an und Arschinoff unterrichtet Machno in »anarchistischer Theorie«. Zusammen werden sie im März 1917 nach der Februar-Revolution durch eine Amnestie der provisorischen Regierung befreit.

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Die revolutionäre Frage https://unrast-verlag.de/produkt/die-revolutionaere-frage/ Tue, 15 Jul 2025 08:00:00 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=die-revolutionaere-frage Die revolutionäre Frage ist eines der Hauptwerke des russischen Anarchisten Michael Bakunin, in der er anhand seiner drei Grundsäulen (Föderalismus, Sozialismus, Gottlosigkeit) die Theorie und nötige Praxis des Anarchismus seiner Zeit beschreibt.

Der Text entstand Ende 1867 und gehört zu jenen Arbeiten Bakunins, in denen er versucht, seinen Ideen eine abschließende Form zu geben. Anders als ähnlich gelagerte ›grundsätzliche‹ Schriften Bakunins – wie etwa »Staatlichkeit und Anarchie« oder »Gott und der Staat« – war dieser Text im Deutschen lange nur in Auszügen bekannt. Die vorliegende komplette deutsche Erstausgabe wurde von Wolfgang Eckhardt herausgegeben und eingeleitet.

Als eine der intensiveren theoretischen Ausarbeitungen Bakunins kommt dem Text große inhaltliche Relevanz zu. So enthält er etwa zu Beginn das bekannte (aber nie im Zusammenhang wiedergegebene) Statement Bakunins: »Wir sind überzeugt, daß Freiheit ohne Sozialismus Privilegienwirtschaft und Ungerechtigkeit, und Sozialismus ohne Freiheit Sklaverei und Brutalität bedeutet« – sicherlich eine der klassischen Aussagen dieses ›Altwilden‹.

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Anarchistische Interventionen https://unrast-verlag.de/produkt/anarchistische-interventionen/ Thu, 20 Jun 2024 22:00:00 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=anarchistische-interventionen Anarchistische Interventionen versammelt repräsentative Artikel aus der über 50-jährigen Tätigkeit des bedeutenden italienischen Anarchisten Errico Malatesta (1853–1932).

In ihrer klaren Sprache, dabei aber nie simplifizierend, sind sie nicht nur stilistisch vorbildhaft, sondern legen zudem Zeugnis über diesen hochangesehenen Querkopf der anarchistischen Bewegung ab, der sich zu allen zentralen Themen des klassischen Anarchismus (u.a. Organisation, Gewalt, Syndikalismus, Revolution) eigenständig äußerte. Themen, die auch heute noch die unseren sind.

»Malatestas Werk ist eine überraschende Fundgrube von Ideen, die vielfach durchaus modern und aktuell erscheinen. Leider ist nicht viel getan worden, um diese Ideen zugänglich zu machen. Man hat sich allzu oft mit abgeschlossenen, unveränderlichen Programmen begnügt, statt die freiheitliche Bewegung selbst als eine lebendige und veränderliche Tendenz aufzufassen.«Helmut Rüdiger: Der freiheitliche Malatesta, in: ders.: Sozialismus in Freiheit

»… einige der ›aufschlussreichsten Artikel der anarchistischen Literatur aller Zeiten‹« Davide Turcato

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Was ist das Eigentum? https://unrast-verlag.de/produkt/was-ist-das-eigentum/ Thu, 02 May 2024 10:00:00 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=was-ist-das-eigentum Der Band ist das erste grundlegende Werk zu Proudhons Philosophie des Anarchismus; es wurde 1840 erstveröffentlicht.
Die Schrift, die Proudhons provokativste Postulate enthält ›Eigentum ist Diebstahl! – Gott ist alles Übel! – Anarchie ist die beste Regierung!‹ erlangte ihre wichtigste Bedeutung in der 1848er Revolution und ist eine der Begründungsschriften des Anarchismus überhaupt, auf die sich insbesondere die syndikalistische Arbeiterbewegung in Frankreich und die kommunistischen Anarchisten um Kropotkin bezogen. Kropotkin: »Nachdem er bewiesen hat, dass das Eigentum bloß eine Form des Raubes, der Plünderung und des Diebstahls ist, zeigte Proudhon, dass eine Hauptfolge des Eigentums die Despotie ist.«

Auch Karl Marx, der in den frühen 1840er Jahren noch sehr befreundet mit Proudhon war, lobhudelte die Veröffentlichung: »Herausfordernder Trotz, der das ökonomische ›Allerheiligste‹ antastet, geistreiche Paradoxie, womit der gemeine Bürgerverstand gefoppt wird, zerreißendes Urteil, bittre Ironie … revolutionärer Ernst.«

Zentral ist in dem Werk die Analyse, wie Eigentum entsteht, wie es (national)ökonomisch und gesellschaftlich wirkt und die Unterscheidung von Eigentum und Besitz, die Prodhon in späteren Werken noch perfektioniert.

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Anarchismus und andere Essays https://unrast-verlag.de/produkt/anarchismus-und-andere-essays/ Thu, 15 Jun 2023 07:54:47 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?post_type=product&p=28445 Emma Goldman (1869–1940) setzt sich in diesen größtenteils um 1910 entstandenen Texten, die ursprünglich in der von ihr veröffentlichten Monatszeitschrift Mother Earth erschienen, mit zahlreichen Aspekten des politischen und gesellschaftlichen Lebens ihrer Zeit auseinander. Sie widerlegt den Vorwurf, Anarchismus sei letztendlich Chaos und propagiere Gewalt, und definiert ihn stattdessen als Grundlage für eine ungehinderte menschliche Entwicklung, wahren gesellschaftlichen Fortschritt und eine wahrhaft harmonische Gesellschaft.

Aus diesem Blickwinkel kritisiert sie Regierung, Patriotismus, Militarismus, Gefängnisse, Kirche, Puritanismus, Ehe und Eigentum aufs Schärfste. Aber auch Emanzipation und Frauenwahlrecht kommen nicht ungeschoren davon.
Doch Emma Goldman ist bei Weitem nicht gegen alles: Nicht nur der Syndikalismus weckt ihre Begeisterung, sondern auch die Bestrebungen zu freier Bildung, die in einigen freien Schulprojekten umgesetzt werden, und das Theater ihrer Zeit, das sie länderübergreifend analysiert und das ihrer Ansicht nach den idealen Nährboden für radikale Ideen darstellt.

Auch Jahre später weicht sie in ihrer Autobiografie Gelebtes Leben keinen Deut von ihren Überzeugungen ab und noch heute sind ihre Texte hochaktuell.

»Emma Goldmans Essay-Sammlung Anarchismus ist eine beeindruckende Lektüre. Es ist erschreckend, wie aktuell diese Texte heute noch sind – und wie wenig sich eigentlich geändert hat. Die Aufsätze sind auf alle Fälle Klassiker der Sozialrevolte, die man gelesen haben sollte.«Sigrid Grün, Glarean Magazin, 9. Mai 2014

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Memoiren eines Revolutionärs Bd. I https://unrast-verlag.de/produkt/memoiren-eines-revolutionaers-bd-i/ Tue, 29 Mar 2022 22:00:00 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=memoiren-eines-revolutionaers-bd-i In den zwei Bänden seiner Memoiren (Bd. I: 1842 bis 1861; Bd. II bis 1886) schildert Kropotkin sehr anschaulich seine Jugend in den Kreisen des russischen Hochadels, die für seine Familie selbstverständliche militärische Karriere in einem zaristischen Kosakenregiment, seine politische Radikalisierung und die damit verbundene Quittierung des Militärdienstes.

Spannend beschreibt er seine anfänglichen Kontakte zur Ersten Internationalen, seine Verhaftung und die Kerkerhaft in der berüchtigten Peter-und-Pauls-Festung wegen der Mitgliedschaft in einer Narodniki-Gruppe. Seine abenteuerliche Flucht führt ihn über Sibirien ins Exil in der Schweiz, wo er an den Auseinandersetzungen innerhalb der Ersten Internationalen teilnimmt. Sein Todesurteil wurde in Abwesenheit nach dem gelungenen Attentat auf Zar Alexander II. gefällt …

Neue Übersetzung aus dem Englischen, herausgegeben von Heiner Becker und Niclas Walter und mit Einleitung, Anmerkungen und ausgewähltem Personenregister versehen.

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Wobblies https://unrast-verlag.de/produkt/wobblies/ Sun, 30 Oct 2022 22:51:19 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=wobblies Der 28. Band der Reihe Klassiker der Sozialrevolte bietet einen Einstieg in die Ursprünge und Geschichte der Industrial Workers of the World (IWW), eine der legendärsten Kampforganisationen der Arbeiterklasse. Gegründet 1905 in den USA hatte die IWW bald Sektionen auf fünf Kontinenten. Die Wobblies, wie die Mitglieder der Organisation genannt werden, sind untrennbar mit der Geschichte des revolutionären Syndikalismus verbunden. Sie vereinen das Prinzip der Arbeiterselbstverwaltung mit direkter Aktion und dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft.

Eingeleitet von Gabriel Kuhn, der über den heutigen Stand der IWW berichtet und die gegenwärtige Bedeutung des Syndikalismus betont, versammelt dieser Band historische Dokumente und auch Liedtexte aus dem Little Red Songbook. Letztere betonen die kulturelle Bedeutung der IWW.

Neben der Prinzipienerklärung der IWW von 1904 und dem etwas bekannteren Text Die I.W.W.: Ihre Geschichte, ihre Struktur, ihre Methoden (1917) des Arbeiteranführers Vincent St. John beinhaltet der Band auch eine Erstübersetzung von Henry McGuckins The Memoirs of a Wobbly, eine anschauliche Beschreibung des Wanderlebens, das viele Wobblies Anfang des 20. Jahrhunderts führten. Sie bildeten eine Solidaritätsgemeinschaft prekarisierter Arbeiter*innen, die das soziale und politische Leben in den USA – und weit darüber hinaus – wesentlich beeinflusst haben.

»Der erstaunlich gehaltvolle kleine rote Band hat ein kluges Vorwort von Gabriel Kuhn.« – Alf Mayer, CulturMag

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Memoiren https://unrast-verlag.de/produkt/memoiren/ Tue, 29 Nov 2016 23:00:00 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=memoiren Louise Michel wuchs relativ behütet im Haus ihres Großvaters väterlicherseits auf und wurde zunächst Lehrerin. 1853 ging sie nach Paris, wo sie aus Protest gegen den starken Einfluss der katholischen Kirche auf das Schulwesen 1866 eine eigene Schule gründete. Sie politisierte sich und engagierte sich für eine sozialistische Republik. Von März bis Mai 1871 war Michel eine der wichtigsten Aktivistinnen in der Pariser Kommune, die als erstes sozialistisches Gesellschaftsexperiment gelten kann. Nach der brutalen Niederschlagung der Kommune wurde Michel, der zwischenzeitlich der Beiname »Rote Wölfin« gegeben wurde, inhaftiert und nach Neu-Kaledonien deportiert. Aus den Erfahrungen mit den teilweise autoritären Tendenzen der Kommune-Regierung zog sie den Schluss, dass jede Form der Herrschaft, selbst bei besten Absichten, letztlich in Gewalt und Diktatur abgleitet und bekannte sich zum Anarchismus. Nach einer Amnestie konnte Michel 1880 nach Frankreich zurückkehren und wurde eine gefragte revolutionär-anarchistische Rednerin, bis sie wegen ihrer Aktivitäten erneut verhaftet und 3 Jahre inhaftiert wurde. Kaum freigelassen, nahm sie ihre Vortragstätigkeit wieder auf. 1888 wurde sie in Le Havre bei einem Attentat schwer verletzt, doch weigerte sie sich, den Attentäter juristisch verfolgen zu lassen. 1890 wanderte Michel nach London aus, von wo aus sie weitergehende Kontakte zur internationalen anarchistischen Bewegung knüpfte. Bis an ihr Lebensende war sie als Vortragsrednerin in England, Belgien und Frankreich unterwegs. Bei ihrer Beerdigung 1905 sollen ihr 100.000 Trauergäste die letzte Ehre erwiesen haben.

»Louise Michels Memoiren ermöglichen einen Einblick in das Leben und die Gefühlswelt der vielleicht einflussreichsten Anarchistin des 19. Jahrhunderts« – Antje Schrupp, graswurzelrevolution

»Erfreulich, dass diese Memoiren – ergänzt mit den Prozessberichten – neu aufgelegt und übersetzt wurden, versehen mit einem nützlichen Kommentierten Personenregister.« – F.H., Wir Frauen, 2017

»Sehr detailreich, ohne sich selbst zur Heldin zu machen, erzählt Louise von ihrem bewegten Leben. In manchen Augenblicken schreibt sie, wie ihr die Erinnerung kommt, aufwühlend und chaotisch. Ihr Lebenswille und ihre Wut sind in jeder Zeile lesbar.« – jaw, weiberdiwan

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Propaganda der Tat https://unrast-verlag.de/produkt/propaganda-der-tat/ Fri, 29 Jul 2016 22:00:00 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=propaganda-der-tat Angriffe und Attentate auf Präsidenten, Könige und Kapitalisten oder Treffpunkte der Bourgeoisie: Ende des 19. Jahrhunderts – nach der brutalen Niederschlagung der Pariser Kommune – erlebte die Propaganda der Tat ausgehend von Frankreich und der französischsprachigen Schweizer Jura-Föderation (Paul Brousse) in der westlichen Welt ihren Höhepunkt und prägte nachhaltig das Bild vom bombenlegenden Anarchisten.

Auf Grundlage vieler Erstübersetzungen, bislang unbekannter Quellen und klassischer Interventionen dokumentiert der vorliegende Band die kontroversen Standpunkte und Debatten innerhalb der seinerzeitigen anarchistischen Bewegung.

»… ein wichtiges Quellenbuch, das, wenn man ein bisschen Transfer leistet, nicht nur von historischer Bedeutung ist, sondern ziemlich aktuell.«Antje Schrupp, graswurzelrevolution 417, März 2017

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Die Politik der Internationale https://unrast-verlag.de/produkt/die-politik-der-internationale/ Mon, 31 Oct 2022 08:57:03 +0000 http://neuershop.unrast-verlag.de/?product=die-politik-der-internationale Der Band vereinigt mit den Texten Politik der Internationale (1869), Die Organisation der Internationale (1871) und Protest der Allianz (1871) zentrale Darstellungen Bakunins zur Internationalen Arbeiter-Assoziation (1864-1877). Gängige Klischees des russischen Anarchisten als theorielosem Putschisten konterkarierend,lassen sie vielmehr erkennen, warum Bakunin immer wieder als »Begründer des revolutionären Syndikalismus« (Gaston Leval) diskutiert wurde.

»Es ist dem Herausgeber Philippe Kellermann zu danken, Texte Bakunins, mit denen sich Karl Marx und Friedrich Engels auseinandergesetzt hatten, in zum Teil neuer Übersetzung wieder einem breiteren Publikum zugänglich gemacht zu haben. Der heutige Leser kann so die Texte von Bakunin einerseits und Marx und Engels andererseits vergleichend lesen und sich ein eigenes Bild von den damaligen Kontroversen machen.«
Jochen Weichold, JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung

Als Artikelserie 1869 veröffentlicht, umreißt Bakunin in Politik der Internationale (1869) seine grundsätzlichen Vorstellungen davon, worin die Grundlagen der IAA bestehen und worin ihre historische Aufgabe gesehen werden muss.

Dem gegenüber ist Bakunins seinerzeit unveröffentlicht gebliebenes Manuskript Protest der Allianz (1871) in erster Linie eine Darstellung der internen Vorgänge und politischen Auseinandersetzungen innerhalb der IAA.

»Da die Organisation der Internationale nicht das Ziel hat, neue Staaten oder Despotismen zu schaffen, sondern alle Herrschaftsformen radikal zu beseitigen, muss sie sich von der Organisation der Staaten grundlegend unterscheiden.«
Michael Bakunin (1871)

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