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Gegen die Verharmlosung sexualisierter Gewalt

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Aufgerüttelt durch persönliche Erfahrungen zeigt die Autorin, wie sich sexualisierte Gewalt – die alltäglich und in allen Gesellschaftsbereichen unseres Lebens verankert ist – auf das Leben von FLINTA auswirkt. Nüchtern und sachlich beschreibt die Sozialwissenschaftlerin, wie es sich anfühlt, wenn eine sich wehrt und vor Gericht zieht und wie schmerzhaft und belastend die Bewertung der Tat durch außenstehende Menschen ist.
14,80 €
Erscheinungsdatum: 30.09.2022
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Beschreibung

Aufgerüttelt durch persönliche Erfahrungen zeigt die Autorin, wie sich sexualisierte Gewalt – die alltäglich und in allen Gesellschaftsbereichen unseres Lebens verankert ist – auf das Leben von FLINTA auswirkt. Nüchtern und sachlich beschreibt die Sozialwissenschaftlerin, wie es sich anfühlt, wenn eine sich wehrt und vor Gericht zieht und wie schmerzhaft und belastend die Bewertung der Tat durch außenstehende Menschen ist.

In der Analyse der eigenen Geschichte nimmt Nora Kellner immer wieder Bezug auf gesellschaftliche Debatten und konkrete Beispiele, die dokumentieren, wie sexualisierte Gewalt aufrechterhalten und reproduziert wird. Sie wirft einen Blick auf die zutiefst sexistischen Strukturen im Polizeiapparat und wundert sich darüber, warum die linken Kräfte – wenn sie es ernst meinen mit ihrer Verurteilung von sexualisierter Gewalt – ihrer Verantwortung in diesem Diskurs nicht gerecht werden. In einer Gesellschaft und Kultur, in der Betroffene systematisch zum Schweigen gebracht werden, räumt die Autorin mit einer Vielzahl von Mythen rund um das Thema auf und pocht darauf, dass FLINTA niemals selbst schuld sind.

 

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