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In einer katholischen Fachwerkidylle in Mainfranken südlich der BRD-DDR-Grenze 1969 geboren und aufgewachsen, lebt Matthias Mergl seit 1990 in Berlin-Kreuzberg. Nach einer Krankenpflegeausbildung und Tätigkeit in der Palliativpflege-Naturheilkunde studiert er an der Humboldt-Universität Berlin Klassische Archäologie/Skandinavistik und Gender Studies/Ur-u.Frühgeschichte. Er beschäftigt sich mit androgyner Körperplastik als Quelle römischer Körperpolitik, queerer Objektivität im Kontext hegemonialer Sehen-Wissen-Macht-Dispositive und queeren Rassifizierungspolitiken aus einer kritischen weißen und queer-schwulen Perspektive. In den westdeutschen 1980er Jahren der Hippie-Punk-Freak-Jugend zugeordnet und über die Ausgrenzung der Popper irritiert, fragt er sich heute, ob außerhalb der Nischen von Avantgardemusik und -kunst nur die Popper die Achtziger überlebt haben. Allerdings spürt er Anzeichen der Revitalisierung kollektiver Gegen-Bewegungen.

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Matthias Mergl
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