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Wie eine zweite Haut

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13,00 €
Beschreibung

Erfahrungen und Wünsche von Mädchen werden sichtbar, nehmen in den Plastiken Gestalt an und gestalten somit wiederum das eigene Bewußt-Werden, das Be-Greifen im mehrfachen Sinn.
Autorin stellt einen Ansatz aus der Mädchenkultur und -bildungsarbeit vor, der versucht,
MÄDCHEN - LEBEN(s) - KUNST
ins Blickfeld zu rücken.
Anhand vieler praktischer Anregungen und reichlich bebildert wird die Arbeit mit Situationsplastiken (aus Gips) vorgestellt, die Themen der Mädchen aufgreift, es ermöglicht, sich mit traditionellen Rollenanforderungen auseinanderzusetzen und sie zu hinterfragen und eigene Maßstäbe und Meinungen sichtbar mit Skulpturen und Reliefs als (Lebens-) Künstlerin zu entwickeln und zu gestalten. Erfahrungen und Wünsche von Mädchen können sichtbar werden, nehmen in den Plastiken Gestalt an und gestalten somit wiederum das eigene Bewußt-Werden, das Be-Greifen im mehrfachen Sinne, das Gewahr-Werden von inneren und äußeren Wahrheiten.

aus dem Inhalt
I. Identitätsentwicklung von Mädchen:
Hintergrund und Zugang innerhalb einer
Kulturarbeit mit Mädchen
II. Mädchenarbeit als Mädchen-Kulturarbeit
heißt ›Raum geben‹ für Identitätsunterstützung . Mädchengruppen als ›Freiraum‹: Experimente
mit dem weiblichen Identitätsentwurf
2. ›Alterspezifische Räume‹: differenzierte Angebote
für jüngere (unter 14 jährige) und ältere Mädchen
3. ›Konzeptionell gestaltete Räume‹: Angebote und
Veranstaltungen, die sich an den Themen und der
Lebenswelt von Mädchen orientieren
4. ›Raum für kreative und gestaltende Prozesse‹:
Künstlerisch orientierte Methoden und Zugänge
5. ›Innere Räume‹: Eigen-Entwicklung unterstützen
6. ›Äußere Räume‹: Orte und Räume zum Wohlfühlen,
für soziale Kontakte und öffentliches Sichtbar-Sein
III. Kultur- und Kunstpädagogik in der Mädchen-
Kulturarbeit: Einen Ausdruck finden können,
heißt Identität gewinnen
1. Verbindung politischer und kultureller Bildung
in der Mädchen(bildungs)arbeit
2. Kunst und Bildung
3. Feministische Kulturpädagogik und weibliche
Kreativität
IV. Figuren, Bilder, Abbildungen weiblicher Realität
– Erfahrungen mit den Situationsplastiken
1. Die Kunstform
2. Plastiken aus Gips: Kunst und künstlerisches
Arbeiten
3. Situationsplastiken: Unterschiede in der Arbeit
mit Frauen und Mädchen
V. Exemplarische Beschreibung eines Arbeitsablaufs: Situations-Plastiken mit Gips
1. Vorbereitungen und Materialliste
2. Exemplarische Beschreibung des Arbeitsablaufs in
Bildern
VI. Zur Methode
Möglichkeiten praktischen Vorgehens mit den
Situationsplastiken in thematischen Schwerpunkten
Die Gliederung der Themenbereiche in methodische
Einheiten
Grundsätzliches zu den methodischen Enheiten
Die ausgewählten Themenbereiche
Thema: MÄDCHENFREUNDSCHAFTEN
Thema: SCHÖNHEITSIDEALE/ ROLLENBILDER
Thema: ZUKUNFTSWÜNSCHE I
Thema: ZUKUNFTSWÜNSCHE II
Thema: »WAS BEDEUTET LEBENSKUNST«


Die Autorin

Peggi Nischwitz, Diplom-Sozialpädagogin und Studium Lehramt Sek. II für Kunst und Sozialwissenschaften. Sie hat Weiterbildungen in systemischer Beratung und Hypnotherapie absolviert und befindet sich augenblicklich in der Ausbildung zur Personaltrainerin.

Während ihrer langjährigen Erfahrung als Bildungsreferentin in der Arbeit mit Mädchen und Frauen sowie der Weiterbildungen mit Fachkräften aus der Jugendarbeit, Judendhilfe und Schule zu geschlechtsbezogenen Themen hat sie ihr mädchenpädagogisches Konzept entwickelt. 5 Jahre arbeitete sie als Referentin im niedersächsischen Modelprojekt ›Mädchen in der Jugendarbeit‹.
Lehraufträge an der Hochschule Bremen. Zur Zeit tätig im Institut für Suchtprävention (ISAPP), Bremen mit dem Schwerpunkt ›Prävention von Eßstörungen bei Mädchen und jungen Frauen – Gesundheitsförderung für Mädchen‹.

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