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materializing feminism

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Kontroversen feministischer Theorie und Praxis angesichts von Vereinnahmung und Antifeminismus
319_beier-et-al_materializing-feminism_presse
Beschreibung

2. Auflage

Materialize bedeutet manifestieren, verstofflichen, gegenständlich machen. Der Sammelband macht daher Kontroversen und aktuelle Herausforderungen feministischer Theorie und Praxis sichtbar.

Feministische Themen sind im Mainstream angekommen: Das Aufbegehren gegen Sexismus wird zunehmend salonfähig, Feminismus verkauft sich nicht nur auf T-Shirts und Frauenförderung und Gleichstellung sind Anliegen staatlicher Politik. Dieser Erfolg ist genauso begrüßenswert wie ambivalent, da soziale Ungleichheit durch die Zurichtungen kapitalistischer Verwertungslogik ausgeblendet oder sogar verschärft wird.

Vor diesem Hintergrund fragen wir nach den Herausforderungen und den Kontroversen emanzipatorischer Politik und Theorie, die sich gegen die Vereinnahmung durch Kapitalismus und Antifeminismus wendet. Die Beiträge behandeln das Geschlechterverhältnis im Kapitalismus, Identitätspolitik, intersektionale Perspektiven und die Vereinnahmung feministischer Themen sowie mögliche Gegenstrategien.

»Allen, die sich also näher mit einem theoretischen Fundament und neuen Konzepten des materialistischen Feminismus befassen wollen, ist der Kauf dieses Bandes ans Herz gelegt.« – Mailin Stangenberg, kritisch-lesen.de

»Der englischsprachige Titel sollte nicht abschrecken, die elf interessanten Beiträge zu lesen.« – Peter Nowak, vorwärts–die sozialistische Zeitung


Dieser Titel ist auch als  erhältlich.

Cover in Druckqualität
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Inhaltsverzeichnis
Leseprobe-Datei
Anhang
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