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»Während Ngugis fiktionales Œuvre hohe Anerkennung erfuhr, wurden seine essayistischen Arbeiten bisher wenig wahrgenommen. Ein Band versammelt nun sieben zumeist aus Vorträgen entstandene politisch-histotische Texte aus drei Dekaden. […] Aufschlussreich sind die Ausführungen zu Afrikas Bedeutung im nuklearen Wettlauf. Ngugi hebt hervor, dass der Kontinent eine zentrale Quelle für Uran darstellt. Die Geschichte der drei führenden westlichen Nuklearmächte Frankreich, Großbritannien und Vereinigten Staaten sei nicht nur eng mit Sklaverei und Kolonialismus verknüpft – auch die Nuklearbewaffnung gehorche derselben Neigung, nämlich zur ›Verachtung für das Leben anderer Menschen, vor allem für das Leben Schwarzer‹.« – Andreas Eckert, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Januar 2020

 

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