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»Man erfährt interessante Fakten zur postkolonialen Forschung in Deutschland und zur Dekolonialität als (Zukunfts-)Perspektive. Sprachliche, visuelle und kognitive Kolonialität werden in ihrer Bandbreite untersucht. Schwarze Wissensreproduktionen in Deutschland werden vorgestellt, zum Beispiel Audre Lorde als ›culture broker‹ oder May Ayim als ›change agent‹. Leider findet Wissen, das selbstbestimmt aus schwarzer Perspektive stammt, im deutschen schulischen wie akademischen Kontext noch immer zu wenige Beachtung. Es wird Zeit an das afrikanische Erbe zu erinnern und es in die Gegenwart zu holen. Deutschland sollte seine Kultur wiederentdecken und mit Afrika in Beziehung setzen. Als schwarze Autorin ist Natasha A. Kelly mit dieser vorliegenden Arbeit bemüht ihr geistiges und kulurelles Wissen an den Leser weiter zu geben.« – Düsseldorfer Lesefreunde, o.J.

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