Judith Baumgärtner versammelt in Wie wir zaubern lernen zehn poetische, eindringliche Geschichten, die Fragmente Schwarzen Lebens in all seiner privaten und politischen Komplexität und Gleichzeitigkeit einfangen. Es sind Erzählungen über Aufbrüche, Freund*innenschaft und Familie, Widerständigkeit, Queerness und darüber, wie das alles aussehen, sich anfühlen und verändern kann.
Baumgärtner schreibt mit zarter Wucht und großer Klarheit, neugierig, fragend und zugewandt. Das erzählerische Debüt spürt Brüche und Reibungen auf und öffnet Räume für Transformation, Fürsorge und radikale Imagination.
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