Pressestimmen – UNRAST VERLAG https://unrast-verlag.de Bücher der Kritik Thu, 10 Sep 2026 12:21:27 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://unrast-verlag.de/wp-content/uploads/2022/10/cropped-unrast_logo-1-32x32.png Pressestimmen – UNRAST VERLAG https://unrast-verlag.de 32 32 Bibliomaniacs über ›Die verdrängte Pandemie‹ https://unrast-verlag.de/2026/09/bibliomaniacs-ueber-die-verdraengte-pandemie/ Thu, 10 Sep 2026 12:21:26 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=53427 Continue reading "Bibliomaniacs über ›Die verdrängte Pandemie‹"

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»Die Corona-Pandemie ist zwar längst aus dem täglichen Nachrichtenfokus verschwunden, ihre gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Folgen sind jedoch keineswegs verschwunden. Umso wichtiger finde ich Bücher, die sich kritisch mit der Frage auseinandersetzen, wie wir heute auf diese außergewöhnliche Zeit zurückblicken und welche Erfahrungen dabei möglicherweise verdrängt oder vergessen werden. […] Wer sich für die politische und gesellschaftliche Aufarbeitung der Corona-Pandemie interessiert und dabei bewusst eine linke Perspektive kennenlernen möchte, findet hier eine anregende Lektüre. Der Band richtet den Blick auf Aspekte, die in der öffentlichen Debatte leicht verloren gehen können, und stellt Fragen nach Verantwortung, Solidarität und gesellschaftlichen Konsequenzen. Ein engagiertes, kritisches und diskussionswürdiges Buch zu einem Thema, das noch lange nicht abgeschlossen ist. ›Die verdrängte Pandemie‹ erinnert daran, dass gesellschaftliche Aufarbeitung Zeit braucht – und dass es gerade bei kontroversen Themen wichtig ist, unterschiedliche Stimmen ernst zu nehmen.« − bibliomaniacs, 3. September 2026

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@kaputtzig über ›Feministinnen in der Revolution‹ https://unrast-verlag.de/2026/09/kaputtzig-ueber-feministinnen-in-der-revolution/ Mon, 07 Sep 2026 08:14:47 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=53381 Continue reading "@kaputtzig über ›Feministinnen in der Revolution‹"

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@kaputtzig über instagram

»Vera Bianchi beginnt ihr Buch mit einem wichtigen Abschnitt zum historischen und politischen Kontext und einem Überblick zu Anarchismus und Feminismus. Im Anschluss folgt ein Überblick zum Spanischen Bürger*innenkrieg. Mit diesem Wissen ausgestattet tauchen wir dann in das eigentliche Thema des Buches ein. Bianchi erläutert Theorie und vielfältigen Praxis der Mujeres Libres, bildet Debatten ab und porträtiert einige der wichtigsten Figuren innerhalb der Bewegung. Hierfür hat sie die Ausgaben der Zeitschrift “Mujeres Libres” ausgewertet und akribisch durchforstet, denn die Quellenlage außerhalb eigener Publikationen der Gruppe ist nach wie vor dürftig.« – @kaputtzig, instagram, 27. August 2026

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GID Magazin über ›Murry Bookchin und die soziale Ökologie‹ https://unrast-verlag.de/2026/08/gid-magazin-ueber-murry-bookchin-und-die-soziale-oekologie/ Thu, 06 Aug 2026 08:37:23 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=52898

»Die soziale Ökologie analysiert die Interaktionen zwischen sozialen und natürlichen Systemen. Zu ihren Pionier*innen zählt Murray Bookchin, der als einer der ersten Linken den Klimawandel und die Umweltkrisen in den Mittelpunkt seiner Theorien stellte.« – Judith Düesberg, GID Magazin, Mai 2026

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H-Soz-Kult über ›Das Morgen erinnern‹ https://unrast-verlag.de/2026/07/h-soz-kult-ueber-das-morgen-erinnern/ Wed, 22 Jul 2026 09:30:13 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=52690 Continue reading "H-Soz-Kult über ›Das Morgen erinnern‹"

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»Durch eine dekolonial fundierte Auseinandersetzung mit hegemonialen Archiven und Geschichtsschreibungsprozessen bietet das Buch für historisch arbeitende Forschende mit Interesse an einer kritischen Reflexion von Erinnerungs-, Sammlungs- und Dokumentationspraxen weiterführende philosophisch-theoretische sowie praktische Überlegungen zur Sichtbarmachung marginalisierter Stimmen. (…) [Es handelt] sich bei ›Das Morgen erinnern‹ um ein äußerst lesenswertes und anregendes Buch für Personen, die sich kritisch mit (post-)kolonialen Ontologien, Epistemologien und dem (Be-)Schweigen in und durch Archive auseinandersetzen. Angesprochen sind auch (diasporische) Personen, die auf der Suche nach dekolonialen Lebensweisen, Wissensproduktionen sowie Strategien zur Entwicklung dekolonialer Archive sind. Das Buch geht damit über eine postkoloniale Kritik hinaus, indem nicht nur mittel- und südamerikanische Konzepte dekolonialer Ontologien, Epistemologien und Diskurse zum ›Archiv‹ für den deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht, sondern diese auch aus und für die Diaspora im deutschsprachigen Raum konkret methodisch weiterentwickelt werden.« − Inès Moumen, H-Soz-Kult, 10.07.2026 

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Missy Magazine über ›Feindliche Feminismen‹ https://unrast-verlag.de/2026/07/missy-magazine-ueber-feindliche-feminismen/ Wed, 15 Jul 2026 11:03:23 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=52552 Continue reading "Missy Magazine über ›Feindliche Feminismen‹"

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»Lewis schreibt mit Präzision in einem akademischen Ton, der durch Witz, persönliche Anekdoten und popkulturelle Referenzen aufgelockert wird. Die feindlichen Feminismen kritisiert sie scharf, ohne sie zu canceln. Stattdessen ruft sie zum politischen Streit und zur kritischen Auseinandersetzung miteinander auf. Das Buch reiht sich in eine Reihe brillanter Publikationen ein, die gegenüber weißem cis Feminismus Stellung beziehen.« − Maike Huber, Missy Magazine, 04/2026

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WeiberDiwan über ›Hoffen, wenn die Welt schmerzt‹ https://unrast-verlag.de/2026/06/weiberdiwan-ueber-hoffen-wenn-die-welt-schmerzt/ Thu, 25 Jun 2026 13:08:43 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=52306 Continue reading "WeiberDiwan über ›Hoffen, wenn die Welt schmerzt‹"

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»Wie kann Hoffnung aussehen, in einer Welt, in der das Ende der Welt einfacher vorzustellen ist als das Ende des Kapitalismus? Lea Eberling nähert sich in ihrem ethnografischen Comic dieser großen Frage in verschiedenen Bereichen und versucht, ein Bild zu zeichnen von einer Welt, in der Hoffnung möglich ist. (…) Grandios gezeichnet und grafisch dargestellt generiert der Comic mit inspirierenden Bildern einen einfachen Zugang zu komplexen Themen und schafft dadurch eins: Hoffnung. Absolute Leseempfehlung.« − Flora, WeiberDiwan, Sommer 2026

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taz FUTURZWEI über ›Worüber wir streiten müssen‹ https://unrast-verlag.de/2026/06/taz-futurzwei-ueber-worueber-wir-streiten-muessen/ Thu, 25 Jun 2026 10:41:30 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=52297 Continue reading "taz FUTURZWEI über ›Worüber wir streiten müssen‹"

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»Meyerbeers Streitschrift ist eine schön geschriebene, Linken aller Art nur zu empfehlende Intervention. (…) Eine ›Fix-und-Fertig-Utopie‹ will er explizit nicht vorgeben, unter anderem mit Verweis auf die postmoderne These, dass dem Menschen Gewalt angetan werden müsse, wenn er in eine vorab geplante perfekte Welt passen solle.
Dafür liefert er am Ende als Gimmick einen kleinen Versuchsaufbau, wie Gruppen den Streit intern voranbringen können: indem sich alle Mitglieder bei den jeweiligen Antagonismen entlang einer Linie positionieren – stufenlos von null bis hundert Prozent Zustimmung zur einen oder anderen Seite. Nicht als Gesinnungstest, sondern als Einstieg in die offene Diskussion. Eine einfach charmante Idee.« − Beate Willms, taz FUTURZWEI, Juni 2026

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Wir Frauen über ›Beziehungsweise Anarchie‹ https://unrast-verlag.de/2026/06/wir-frauen-ueber-beziehungsweise-anarchie/ Fri, 19 Jun 2026 11:57:41 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=52241 Continue reading "Wir Frauen über ›Beziehungsweise Anarchie‹"

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»Sie macht klar, dass Beziehungsanarchie weniger ein konkretes Modell als vielmehr eine bestimmte innere Haltung ist. In der ersten Hälfte bleibt das Buch dabei sehr theoretisch, wenn zentrale Prinzipien beschrieben und gesellschaftliche Beziehungsnormen kritisiert und dekonstruiert werden. Interessanter und greifbarer wird das Thema (…) in der zweiten Hälfte, wo die ›Praxis im Alltag‹ anhand konkreter Werkzeuge geschildert wird.« − ks, Wir Frauen, 2/2026

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express über ›Mehr Zeit zum Leben, Lieben, Lachen‹ https://unrast-verlag.de/2026/06/express-ueber-mehr-zeit-zum-leben-lieben-lachen/ Fri, 19 Jun 2026 11:37:43 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=52236 Continue reading "express über ›Mehr Zeit zum Leben, Lieben, Lachen‹"

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»Es handelt sich um eine kompakte Übersicht zur Geschichte und Theorie des Kampfes für Arbeitszeitverkürzung. Von dem etwas kitschig anmutenden Titel darf sich die Leser:in deshalb nicht abschrecken lassen. Er geht zurück auf einen Kampagnenslogan der IG Druck und Papier und der IG Metall aus dem Jahr 1984. (…) [Das Buch] bietet nicht nur einen kohärenten Überblick, sondern greift auch die in den gewerkschaftlichen Debatten traditionell eher unterbelichteten Perspektiven auf. So etwa die feministischen Theorien zur Arbeitszeitverkürzung (…) oder die wertkritische Auseinandersetzung Galow-Bergemanns mit der Gewerkschaftspolitik. Nicht zuletzt ist die historische Rückbesinnung, die Dietl und Birnen leisten, unerlässlich für eine Arbeitszeitpolitik auf der Höhe der Zeit.« − Finn Gölitzer, express, 9-10/2025

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Contraste über ›Mothering‹ https://unrast-verlag.de/2026/05/contraste-ueber-mothering/ Fri, 29 May 2026 12:46:51 +0000 https://unrast-verlag.de/?p=51940

»Das Buch ist für alle sehr gut geeignet, die eine Offenheit für ein etwas experimentelles Schreiben mitbringen und sich auf emotionale, kreative und wissenschaftliche Räume einlassen möchten, die von einer radikalen Praxis der Fürsorge erzählen und in denen Stimmen zu Wort kommen, die sonst häufig ungehört bleiben.« − Johanna Schmidt, Contraste, Juni 2026

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