
»Wie kann Hoffnung aussehen, in einer Welt, in der das Ende der Welt einfacher vorzustellen ist als das Ende des Kapitalismus? Lea Eberling nähert sich in ihrem ethnografischen Comic dieser großen Frage in verschiedenen Bereichen und versucht, ein Bild zu zeichnen von einer Welt, in der Hoffnung möglich ist. (…) Grandios gezeichnet und grafisch dargestellt generiert der Comic mit inspirierenden Bildern einen einfachen Zugang zu komplexen Themen und schafft dadurch eins: Hoffnung. Absolute Leseempfehlung.« − Flora, WeiberDiwan, Sommer 2026



