m-media über ›Kritik und Migration‹

UNRAST VERLAG Pressestimmen m-media über ›Kritik und Migration‹

»In seiner neuesten Publikation „Kritik und Migration“ setzt sich Radostin Kaloianov damit auseinander, wie und warum MigrantInnen eine bedeutende Stellung in der Formulierung kritischer Theorie einnehmen können und sollten. Diese Form der Kritik, die Kaloianov als migrationstheoretisch definiert, kann, muss jedoch nicht, Migration als Forschungsobjekt haben. Primär bezeichnet dieser Begriff die theoretische Tätigkeit von Migrantinnen und Migranten. […]

Der Autor geht auf verschiedenste Ansätze bestehender kritischer Theorie ein und führt so zur migrationstheoretischen Gesellschaftskritik. Der daraus resultierende Ansatz ist laut dem Autor aus mehreren Gründen ein atopischer, also eine ortlose Form der Kritik. Unter anderem verweist dies auf den konstituierenden interdisziplinären Charakter der migrationstheoretischen Kritikposition.«
Memaran Dadgar Jasmin, m-media, 19.12.2014

 

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