H-Soz-Kult über ›Das Morgen erinnern‹

UNRAST VERLAG Pressestimmen H-Soz-Kult über ›Das Morgen erinnern‹

»Durch eine dekolonial fundierte Auseinandersetzung mit hegemonialen Archiven und Geschichtsschreibungsprozessen bietet das Buch für historisch arbeitende Forschende mit Interesse an einer kritischen Reflexion von Erinnerungs-, Sammlungs- und Dokumentationspraxen weiterführende philosophisch-theoretische sowie praktische Überlegungen zur Sichtbarmachung marginalisierter Stimmen. (…) [Es handelt] sich bei ›Das Morgen erinnern‹ um ein äußerst lesenswertes und anregendes Buch für Personen, die sich kritisch mit (post-)kolonialen Ontologien, Epistemologien und dem (Be-)Schweigen in und durch Archive auseinandersetzen. Angesprochen sind auch (diasporische) Personen, die auf der Suche nach dekolonialen Lebensweisen, Wissensproduktionen sowie Strategien zur Entwicklung dekolonialer Archive sind. Das Buch geht damit über eine postkoloniale Kritik hinaus, indem nicht nur mittel- und südamerikanische Konzepte dekolonialer Ontologien, Epistemologien und Diskurse zum ›Archiv‹ für den deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht, sondern diese auch aus und für die Diaspora im deutschsprachigen Raum konkret methodisch weiterentwickelt werden.« − Inès Moumen, H-Soz-Kult, 10.07.2026 

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