
»Sie macht klar, dass Beziehungsanarchie weniger ein konkretes Modell als vielmehr eine bestimmte innere Haltung ist. In der ersten Hälfte bleibt das Buch dabei sehr theoretisch, wenn zentrale Prinzipien beschrieben und gesellschaftliche Beziehungsnormen kritisiert und dekonstruiert werden. Interessanter und greifbarer wird das Thema (…) in der zweiten Hälfte, wo die ›Praxis im Alltag‹ anhand konkreter Werkzeuge geschildert wird.« − ks, Wir Frauen, 2/2026



