BOAH.AT über ›Zwischen Job und Selbstbestimmung‹

UNRAST VERLAG Pressestimmen BOAH.AT über ›Zwischen Job und Selbstbestimmung‹

»Bemerkenswert ist der Ton des Buches. Engel argumentiert nicht alarmistisch, sondern erstaunlich ruhig und klar. Sie denkt Arbeit breiter, öffnet dabei vor allem Perspektiven jenseits von Lohnarbeit und fragt nach Selbstbestimmung, Sinn und gesellschaftlicher Teilhabe ohne den Zwang des Jobs. Es geht dabei nicht um einfache Lösungen, sondern um das Eingeständnis, dass das bisherige Modell einfach an seine Grenzen gekommen ist. (…) ›Zwischen Job und Selbstbestimmung‹ ist ein Buch zur richtigen Zeit – vielleicht sogar zu spät. Es zeigt unmissverständlich: Wir können die Gesellschaft der Zukunft nicht mehr auf Lohnarbeit aufbauen. Punkt. Wer weiter so tut, als ließe sich dieses System konservieren, steuert sehenden Auges in soziale und politische Krisen.

Lydia Engels Buch ist keine Panikschrift, sondern eine notwendige Zumutung. Eine Pflichtlektüre für alle, die verstehen wollen, warum Arbeit ihren Status als gesellschaftliches Zentrum verlieren wird – und warum wir dringend anfangen müssen, uns etwas anderes zu überlegen. Aber schnell!« − Stefan Feinig, boah.at, 2. März 2026

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