TAZ über ›Die verdrängte Pandemie‹

UNRAST VERLAG Aktuelles Pressestimmen TAZ über ›Die verdrängte Pandemie‹

»Jeder Aspekt der Pandemie und ihrer Verheerungen wird in ›Die verdrängte Pandemie‹ sozial und politisch aufgefasst. Unter ihren Bedingungen zeigt sich der Normalbetrieb wie unter einem Brennglas: Wer ist entbehrlich, was muss laufen, was muss pausieren? Was verstehen die Menschen unter Freiheit, was wird verteidigt, was wird hingenommen?

In der Pandemie zeigte sich auch, wie Protestformen aussehen, die es erlauben, sich als Freiheitskämpfer aufzuführen und zugleich Untertan zu bleiben. Den Herausgebern ist es gelungen, ein zugleich multiperspektivisches wie umfassendes Bild der Verheerungen der Pandemie zu zeichnen. Und zwar nicht nur der gesundheitlichen, sondern vor allem der gesellschaftlichen. Die verschiedenen Perspektiven der Au­to­r*in­nen schaffen so eine Gegenerzählung zur momentan laufenden Umdeutung und Neuschreibung von Corona. « – Benjamin Moldenhauer, taz, 29. Dezember 2025

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