Das gestrige Morgen rekonstruieren, um das morgige Gestern zu verhindern

UNRAST VERLAG Pressestimmen Das gestrige Morgen rekonstruieren, um das morgige Gestern zu verhindern

Andreas Kranebitter schreibt:

‘[Hoffentlich lesen viele] den Essay, das Plädoyer, den Text an der Schnittstelle zweier Epochen, nicht nur als Leseanleitung für die Vergangenheit, sonder auch als Versuch, aus der Thematisierung der Vergangenheit sich zu trauen, das Trauma dem Traum weichen zu lassen, und aus der alten Sprache heraus eine neue Sprache zu entwickeln. Die Sprache ist das Thema des Buches: die Sprache der Vergangenheit nachzuahmen macht heute keinen Sinn; gar nicht zu sprechen, wohl noch weniger. So zu sprechen, als hätte vor uns noch niemand über jene neue Welt gesprochen, über die wir sprechen, verpufft ungehört im luftleeren Raum. Nein – eine machtvolle neue Bewegung braucht eine machtvolle neue Sprache. Und Adamczaks Buch ist einer der wertvollsten und inspirierendsten Beiträge in dieser Hinsicht.’

 

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